Liebe Leser

Liebe Leser!

In dieser Ausgabe erfahren wir eine gewisse Kuriosität: Das Thema ist u.a. der Erntedanktag, der aber in diesem Jahr nicht in den Oktober fällt, sondern auf den letzten Sonntag des Monats September. Hinzu kommt, dass die Schweiz ihren Dank-, Buß- und Bettag immer am dritten Sonntag im September feiert.

Aber dennoch soll das Thema des Lobes Gottes nicht zu kurz kommen, sondern in einigen Artikeln seinen Niederschlag finden. Gott zu loben, zu danken und zu preisen, heißt doch nichts anderes, IHN als den anzuerkennen, der wahrhaft beanspruchen kann, Gott genannt zu werden.

Leider ist es in der heutigen Zeit selbst in der Christenheit nicht eindeutig klar, wer Gott ist. Alle möglichen Vorstellungen werden genannt und zum Teil auch akzeptiert. Wie gut, dass wir die Bibel haben, die uns sagt, wer Gott ist und wie er sich den Menschen offenbart.

Viel wird geredet vom Bild, das man sich von Gott macht. Wer hat ihn je gesehen? Wem hat er sich schon gezeigt? Und doch hat Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn, ein Gesicht bekommen, so dass wir erkennen können, wer und wie Gott wirklich ist.

Bei den vielen Bildern, die von Gott, wenn auch mehr in den Gedanken, gemalt werden, sollte ernsthaft bedacht werden, inwieweit wir da mit seinem Gebot „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!“ in Kollision geraten könnten.

Dankerfüllt können wir auch auf Ereignisse zurück blicken, wie Gott sich Gaben zubereitet hat für den Dienst in den Gemeinden. Hier sind zu nennen die Ordination einer Priesterin für die Gemeinde Enkhuisen in Holland und der Ordinationsgottesdienst in Netzschkau, wo für den Bereich Ostdeutschland ein Apostel und für den Bezirk Dresden ein Ältester gesetzt werden konnte.

Der HERR denkt an uns und segnet uns!
Viktor Raus

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