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Gottes Brünnlein

hat Wasser die Fülle
Danklied für geistlichen und leiblichen Segen – Psalm 65
„Denn, wir haben nichts in diese Welt gebracht und werden auch nichts aus ihr heraustragen.“
Aber wir dürfen in überreichem Maß die Gaben und Kräfte genießen, die Gott uns tagtäglich schenkt und neu erweckt. Ist das nicht Grund zur Freude?
In Psalm 65 hat König David dieses Thema zu einem Lied gemacht. Wenn wir uns meditativ darin versenken, erlangen wir eine Gotteserkenntnis, die uns das Ziel seiner Herrschaft über die Völker und die Natur aufschließt: Es ist die Freude!

Re-format-ionstag

>format C:<
Der Befehl >format C:< ist wahrscheinlich einigen von uns noch geläufig aus den Anfängen der Computertechnik.
Er leitet einen grundlegenden Vorgang für die Maschine ein. Der Buchstabe C steht für ein Laufwerk der Festplatte, auf welchem in den meisten Fällen das Betriebssystem und Bootinformationen abgelegt werden – also alles entscheidende Dateien für den Betrieb. Fehlerhafte oder verlorene Daten in diesem Bereich machen den Computer unbrauchbar.

Liebe Leser

wenn die meisten von Euch dieses Heft zum ersten Mal zur Hand nehmen, wird der Oktober gerade enden. Das ist der Grund, weshalb wir mit dem ersten Artikel dieser Ausgabe – sozusagen als Bindeglied – den Reformationstag noch einmal aufgreifen möchten.

Reformation, Buße, Vergebung – diese Themen gehören ganz eng zusammen. Das wiederum ist der Grund für unser Titelbild. Es ist der Abendmahlstisch beim zweiten Gottesdienst im diesjährigen Jugendlager (vergl. Bericht im letzten Heft) – auf der Wiese vor unserem Lagerhaus.

Freude am Singen

Chorseminar mit Gerhard und Elisabeth Schnitter

Jubiläum in Duisburg

19.07.2009 – Kirchweihfest Duisburg-Hamborn

Nach langer Vorbereitungszeit mit vielen Gesprächen war endlich der Festtag da, wo wir als Gemeinde Duisburg-Hamborn auf 40 Jahre in unseren Kirchenräumen auf der Sterkrader Straße zurückschauen durften. Ca. 200 Gottesdienstbesucher nahmen am Festgottesdienst teil, der im Predigtteil durch Apostel Knauth mit dem Wort aus Matthäus 28, 16-20 durchgeführt wurde.

Gedanken zum Erntedanktag

Dem Erntedanktag möchte ich den 5. Vers aus dem 139. Psalm voranstellen: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir“.

Erntedank 2009

Tradition oder Chance?

„Jetzt sagen Sie nicht, es ist schon wieder Dienstag“, so beginnt ein Kabarettist seine wöchentlich wiederkehrende Sendung.
Als mich der Redaktionsplan an das Thema Erntedank erinnerte, dachte ich spontan: „Ach, ist es wieder so weit.“

Völlig überraschend tritt das Thema oft in unseren Alltag, weil es nun gerade einmal an der Reihe ist. Wir leben in einer Zeit und Gesellschaft, die relativ unabhängig vom Ernteertrag ihrer Felder und Gärten ist. Was dort nicht geerntet werden kann, kommt aus dem Treibhaus oder von anderswo in der Welt.

Motivation

macht es möglich! – oder?

Zwischen Erschöpfung während des Wanderns und noch vor dem Erfolgsgefühl nach dem Aufstieg hatte ich einige Zeit nur einen Gedanken im Kopf: „Judith, warum machen wir das hier alle? Warum mach ICH das hier überhaupt?“

Ich betrachtete meine Gruppe; sah die Leute, die vor mir gingen und die Leute, die noch nach mir kamen. Ob sie wohl ähnliche Gedanken hatten?

Ich versuchte diese störende und demotivierende Frage in meinem Kopf zu beantworten. Ich überlegte, dass wohl jeder Läufer auf der Strecke seinen eigenen Motivationsgrund, seinen eigenen Hintergedanken hat:

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