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Bezirk Düren in Dresden

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen...

Und wir haben etwas zu berichten. Wir, das sind Geschwister aus den Gemeinden Aachen, Düren und Euskirchen. Es waren 17 an der Zahl, die am 29. Mai eine Reise nach Dresden unternahmen, um die Stadt zu erkunden, die neu erbaute Frauenkirche zu besichtigen, aber auch die Geschwister der Gemeinde am Ort kennen zu lernen.

Unsere Reise begann um 5.49 Uhr ab Aachen-Hbf und endete in Dresden-Neustadt um 15.34 Uhr. Hier wurden wir bereits von Apostel Volkmer und zwei Brüdern erwartet, die uns zu unserem Quartier, einem empfehlenswerten* CVJM-Jugendschiff geleiteten, das auf der Elbe seinen Liegeplatz hat.

Jesus und das Geld

Jesu Leben und Lehre
und das liebe Geld

Im Leben Jesu spielt das Geld eine durchaus bemerkenswerte Rolle, mehr jedenfalls, als es auf den ersten Blick den Anschein haben will.
Gegenwärtig sind seine Aussagen zum vergänglichen Mammon in der Bergpredigt, bekannt die Begegnung mit dem reichen Jüngling und die Vertreibung der Geldwechsler aus dem Tempel.
Aber da sind noch viele andere Begebenheiten, bei denen Geld, Gold oder – allgemein gesprochen – Reichtum eine Rolle spielen.

Jesu Leben und das Geld

Jesus lebte, wie alle Menschen damals auch, mit dem Geld und vom Geld, zumindest soweit es seine bescheidene materielle Ausstattung erforderlich machte.

Ich will - Gottes Wille

Ich will – ich will – ich will!
Gottes Wille geschehe...

Wer Kinder in einem bestimmten Alter hat, der kennt die Überschrift zur Genüge. Es gehört zur ganz natürlichen Entwicklung des Menschen, dass sich ein eigener Wille bildet und dass man lernt, einerseits diesen Willen durchzusetzen und andererseits, wo diese Durchsetzung an Grenzen stößt. Spätestens im Miteinander wird klar, dass der eigene Wille durchaus mal zurückstehen muss; wer immer nur den eigenen Willen durchsetzen will und nicht bereit ist, seine Interessen auch mal zurückzunehmen, wird auf Dauer ganz schön einsam sein ...

Gemeinde

Gott, Einheit, Mensch, Er, Ich, Nächster, Dienst, Ereignis = GEMEINDE

Auch wenn wir in bewegten Zeiten leben und vielleicht Menschen sagen, die Gemeinde „steht Kopf“ – so bewegt sie sich doch auf einem festen Grund.
An ihrer Zielvereinbarung hat sich nichts verändert. GOTT in der EINHEIT mit dem MENSCHEN möchte EREIGNIS werden. Sie ist keine Gründung, sondern Schöpfung. Sie ist keine Organisation, sondern Organismus.

Im Kern, das macht die Bildgrafik deutlich, sind ER, der Herr Jesus Christus, ICH und der NÄCHSTE in einen Zusammenhang gestellt. Ist also Gemeindearbeit „Kerngeschäft“ mit bekannten Größen?

Lieber Leser

Es ist Ferienzeit. Viele Menschen freuen sich auf Erholung, interessante Ziele und verbinden damit ganz persönliche Erwartungen. Ich möchte Euch an dieser Stelle Gottes Schutz auf Euren Reisen wünschen und eine freudige und sinnerfüllte Zeit.
Jahr ein Jahr aus kümmern und mühen wir uns um das Unsrige. Im Matthäusevangelium lesen wir im 6. Kapitel über Geld, Besitz und den Alltag – die Zusammenhänge, die unser Leben rahmen und ausfüllen, manchmal aber auch überfordern und gefährden.
Bisweilen spitzen sich Zeitabschnitte so zu, dass man „auf der letzten Rille“ die ersehnte Urlaubszeit erreicht und ahnt, es war „5 vor 12“.

Haben wir Zeit, um den Herrn zu loben?

Während dem Jahrestreffen der Mitarbeiter/innen und der Brüder mit Gattin aus der Schweiz und Frankreich, wurden uns Aspekte zum Thema „Zeit“ vorgestellt, verbunden mit einer Besichtigung der Ausstellung „Nonstop“. Nachstehend präsentiert sich „Nonstop“ selbst:

nonstop
Eine Ausstellung über die Geschwindigkeit des Lebens
Zeughaus-Areal Lenzburg, 6. März bis 29. November 2009
Express-Kasse, Power-Nap und Klettverschluss. Wir sind schnell unterwegs.
Nonstop. Rund um die Uhr. Wir geben Gas, um Zeit zu gewinnen - und haben
trotzdem immer zu wenig davon.

Die Ausstellung nonstop führt mitten in die rasende Zeitkultur unserer Gegenwart.
Zu Tempomachern und Tempotherapeuten, zu Gestressten und Entschleunigten.

Gebet ist Kontakt mit der Kraftzelle

Gebet ist der Schlüssel zum Tag und das Schloss für die Nacht. Wer am Morgen nicht betet, ist den ganzen Tag arm, sagt ein altes Sprichwort. Viele Mitmenschen betreiben mit schlaftrunkenen Augen schon Morgengymnastik. „Die Morgengymnastik unserer Seele ist das Morgengebet.“

Vom Gold des Schweigens

Hörst du ein bös Gerede, so lass es mit dir sterben . . . Sirach 19,6-10
Mancher schweigt und wird als weise befunden . . . Sirach 20,5-8

Im arabischen Sprachraum ist das Sprichwort geprägt: „Zehn Gebote hat die Weisheit; neunmal schweige und einmal spreche wenig!“ Doch was kümmert uns Westeuropäer schon die Weisheit der Araber?

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