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Himmelfahrt und Vatertag

Zielgedanke: Christi Himmelfahrt ist in vielen Gegenden und in vielen Köpfen zum „Vatertag“ verkommen. Dies wäre an und für sich nicht tragisch, wenn damit dem Himmlischen Vater, zu dem Jesus zurückkehrte, Ehre gegeben würde. Dies ist jedoch nicht der Fall. Himmelfahrt ist symptomatisch für unsere Gesellschaft: der Mensch wird in den Mittelpunkt gerückt, Gott an die Seite gedrängt. In der Konse-quenz ist es nur eine Frage der Zeit, bis Christi Himmelfahrt als Feiertag wegfallen wird. Es sei denn, wir können dazu beitragen, diesen ausgehöhlten Feiertag wieder mit dem ihm gebührenden Leben auszufüllen...

Liebe Schwestern und Brüder,

Karfreitag – Es ist vollbracht!

Johannes 19,16-30

Mit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus wurde die Erfüllung der Verheißungen Gottes, dass ein Erlöser kommen werde, eingeleitet. Am Karfreitag mit der Kreuzigung erleben wir, dass die Erlösung vollbracht wurde.

Der Zusammenhang der Verheißungen, wie wir sie in der Bibel lesen, macht den Heilsplan Gottes für die gesamte Schöpfung deutlich. Gott selbst hat sich seiner „Herde“ angenommen. Das Leben Jesu hatte somit ein bestimmtes Ziel: Versöhnung und Erlösung.

Wenn wir den Karfreitag begehen, dann sollten wir dies bedenken und nicht, wie es hier und da geschieht, die Kreuzigung nachvollziehen.

Liebe Leser

Liebe Leser!

Das Titelbild zeigt einen Ausschnitt aus einem Dornengewächs. Aus ähnlichem Material war wohl die Dornenkrone für Jesus geflochten und ihm als Spottkrone als Königswürde aufgesetzt worden. Entsetzlich!

Vor einigen Jahren wurde ein nicht unumstrittener Film „Die Passion Christi“ gezeigt. Man brauchte schon starke Nerven, um diesen Film durchzustehen. Es floss viel Blut. Manches schien uns zu dick aufgetragen, sollte wohl Schockwirkung haben. Viele Diskussionen in für und wider haben sich an dem Film entzündet.

Yes We Can!

Unter diesem Motto stand der Wahlkampf des neuen US-Präsidenten Barack Obama. „Ja, wir können!“, so lautet diese Parole übersetzt.

Mission für alle Christen

Leben mit Missionsauftrag

Am Freitag den 21. November zum Einstieg in unser Evangelistentreffen in Siegen wurden wir gefragt, wie es uns geht. Meine spontane Antwort war, als Evangelist geht es mir sehr gut, dabei weg lassend die allgemeinen und persönlichen Sorgen und Nöte.
Einige Monate später überlege ich mir, ob ich mich als Evangelist immer noch sehr wohl fühle. Und ich kann immer noch sagen „Ja“.

Anfangen – leicht gemacht?

15. Februar Lukas 8, 4-15

Dieses Gleichnis, welches als das „Gleichnis vom Sämann“ bekannt ist, beschreibt Beginnen und Werden des Reiches Gottes.

Wir bekommen bildreich und anschaulich Informationen über den Ackerboden und die Zusammenhänge und Voraussetzungen dieses Wachstumsprozesses.

Es ist kein Zufall, auf welche Weise das Wort bei mir ankommt, gründet und Frucht bringt; unser Verstand muss wachsam sein und unser Geist erfüllt mit Gottes Geist, damit das Wort wirken kann.
Die meisten von uns sind Hörer des Wortes Gottes und vielleicht sind auch die meisten der Meinung, damit selbstverständlich Täter zu sein.

Gilt das Wort dann überhaupt uns? Wir sind doch nicht der Meinung, dass das Wort umsonst „ausgestreut“ wird, oder ?

Betest Du schon – oder lebst du noch?

Was soll dieser abgewandelte Slogan? Wie ist die richtige Reihenfolge? Sollte es besser heißen: Lebst Du schon – oder betest du noch?

Leben, um zu beten oder beten, um zu leben?

Suchen wir wirklich das Gespräch, den Kontakt mit Gott oder reden wir zu Gott, ohne ihn als Gegenüber wahrzunehmen?

Die Beantwortung dieser Fragen ist existenziell für unseren Glauben und unser Leben.

Gott baut

Ich bin dankbar dafür, dass Gemeinde ist, die wir als Brüder und Schwestern bauen dürfen, weil Jesus es so will. Er schenkt die Gaben und die Kräfte.

Doch schaut man nach vorn, könnte man auch leicht dazu kommen, zu sagen: „Das wird doch eh nichts ...“. Doch unser Auftrag steht: Wozu sind wir Gemeinde hier in ....... ? (Bitte setz den Namen Deines Ortes, Deiner Stadt hier ein) Wir sind Gemeinde nicht für uns selbst, sondern für Menschen um uns, im Alltag, in der Stadt - auch die will Gott erreichen!

Wir sind doch so wenige, die Lücken werden größer, Jugend fehlt. Was sehen wir da alles, auch an Schwächen an uns als Menschen! Wir scheitern oft schon an uns selbst, verletzen einander, bleiben bei uns stehen, sind unversöhnlich, hart.

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