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Ich bin dabei

Sonntag, 22. April 2007. Um 19.40 Uhr verliert sich das Testsignal am Receiver. Um 19.50 Uhr sollte die Übertragung live aus der Fischauktionshalle in Hamburg beginnen. Aber von Enttäuschung oder gar Hektik, außer bei mir, keine Spur.

Stattdessen setzen sich die Geschwister zusammen und fangen an zu beten.

19.45 Uhr taucht ein Bruder auf, der sich in aller Seelenruhe daran macht, die technischen Werte am Receiver neu einzustellen.

19.55 Uhr steht das Signal und die Übertragung läuft, wenngleich mit etwas Verzögerung. Halleluja!
Das war meine erste „richtige“ Erfahrung mit ProChrist bzw. der ProChrist Veranstaltung für Jugendliche: JesusHouse.

Liebe Leser

Liebe Leser!

Es liegt einige Wochen zurück, dass mir ein guter Freund ein Buch empfahl, welches er gelesen hatte. Es war eine durchweg begeisternde und neugierig machende Empfehlung, die viel mehr als Titel, Autor, Genre und ISBN- Nummer transportierte. Gerade erst gelesen, mitten ins Schwarze - und dann von Mensch zu Mensch eine Nachricht, die etwas Wertvolles transportiert.
Das Buch liegt längst auf meinem Schreibtisch. Zum Lesen bin ich noch nicht gekommen und ehrlich gesagt, ist „die Luft raus“. Ich kenne mich und alles, was zu tun ist und so richtig zufrieden bin ich damit nicht.

Ruhesetzung Ap. Baron

Ruhesetzung Apostel Wilfried Baron - 9. November 2008 in Düsseldorf

Zum zweiten Mal fand ein Festgottesdienst im Boston-Club in Düsseldorf statt, an dem über 1.000 Christen aus unserer Apostolischen Gemeinschaft, Gäste und Freunde teilgenommen haben. Nach Abschluss der Apostelkonferenz vom 04.-07.11. in Haan-Gruiten, an der Apostel Wilfried Baron noch teilgenommen hat, war für den Sonntag, 9. November 2008 seine Ruhesetzung geplant.
Die Zeit vor diesem Ereignis war für viele Mitarbeiter aus dem Bezirk Düsseldorf mit Planungen und Vorbereitungen verbunden. Bezirksübergreifend wurde schon früh mit der Probenarbeit der Chöre begonnen.

Mission leben

Seit 3-4 Jahren haben wir als Dresdner Gemeinde einen guten Kontakt und eine segensreiche Beziehung zur Heilsarmee Dresden. Diese Beziehung entwickelte sich anfangs aus persönlichen Kontakten mit der Übergabe von Kleiderspenden, den regelmäßigen Zusammentreffen in der evangelischen Allianz Dresden bis hin zur Ausgestaltung von gemeinsamen Gottesdiensten (Erntedank, Ostern und 1. Advent).

Gabe - Begabung - Talent

Gabe – Begabung –Talent

Ein Kind ist geboren. Voller Staunen blicken wir es an. Im Märchen kommen weise Frauen, die das Kind mit ihren Gaben beschenken. Wir stehen vor diesem kleinen Wunder und bitten unseren Herrn, die Wege des Kindes zu ebnen und es zu beschenken. Als Eltern wollen wir nur das Beste und versuchen, Interessen zu wecken und zu lenken. Die Kinder werden größer und sprechen ihre Wünsche aus. Decken sie sich mit unseren Wünschen, sind wir schnell bereit, sie zu erfüllen. Dann fahren wir sie zum Sport oder zur Musikschule, üben fleißig mit ihnen und freuen uns über jeden Fortschritt. Manchmal hören wir, dass das Kind begabt oder sogar besonders begabt ist. Darüber freuen wir uns, sind stolz, aber auch dankbar über das göttliche Geschenk.

Geschenk des Lebens

Mufasa oder: Das Geschenk des Lebens

Leitbild IV

Verbindlich einsetzen
(Apostelgeschichte 11, 19-26)

Im Leitbild der Apostel der Apostolischen Gemeinschaft ist im ersten Teil ein Ziel formuliert: Angeleitet vom Heiligen Geist wollen wir Gemeinde Jesu Christi bauen. Im zweiten Teil werden Möglichkeiten (Jeder mit seinen Gaben), Bereiche (Gemeinde und Missionsauftrag – nach innen und außen!) und Merkmale (verbindlich einsetzen) ausgeführt.

Wenn wir uns auf diese weiten Gedanken einlassen – Hand aufs Herz – ein riesen Thema, wo der Einzelne gar nicht so leicht ein Packende zu fassen bekommt.

Leitbild III

„... soll niemand drin wohnen, als Jesus allein!“

Im erweiterten Familienkreis von Herrn „X“ hat es einen Sterbefall gegeben – einen tragischen Unfall. Er entschließt sich – gegen seine sonstige Gepflogenheit – die Einladung zur Trauerfeier anzunehmen. Der Pfarrer beleuchtet das Leben des Verstorbenen, sein Resümee: viel zu kurz! Er zitiert aber auch Sätze aus einem Buch, zu dem Herr „X“ keine Beziehung hat. Sätze wie diese: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf das wir klug werden.“ und „Er möchte, dass jeder gerettet wird und die Wahrheit erkennt!“

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