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Leitbild II

„… erweckt und angeleitet durch den Heiligen Geist bauen …“

Die Aussagen des Leitbilds „… erweckt und angeleitet durch den Heiligen Geist bauen …“ sollen durch die Auslegung des Wortes aus Römer 12,11: „Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn.“, erläutert werden.

1. Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt.

Rein physikalisch unterliegt alles auf der Erde dem sogenannten Trägheitsgesetz (1. Newtonsches Gesetz), das da heißt: „Ein Körper verharrt in Ruhe oder in gradliniger Bewegung, solange keine äußere Kraft auf ihn wirkt.“ oder: „Ursache jeder Beschleunigung ist eine äußere Kraft.“

Leitbild I

Wir wollen
(Psalm 40,9)

Wenn wir die Inhalte unseres Leitbildes damit verbinden, dass wir unseren eigenen Willen hier einbringen und sagen: „Wir wollen Gemeinde bauen“, dann stellt sich natürlich eine Fülle von Fragen. Wessen Wille ist hier gemeint? Wie beständig ist denn das eigene Wollen? Wie frei oder beeinflussbar ist unser Wille? Inwieweit können wir uns darauf verlassen, ob eine Willensäußerung beständig ist. Oder müssen wir davon ausgehen, dass sie unbeständig ist, heute so und morgen anders? Darf uns denn überhaupt jemand sagen, was wir wollen sol-len? Haben wir nicht einen freien Willen?

Liebe Leser

Der letztes Jahr zusammengebrochene Finanzmarkt hat bereits deutliche Spuren in der globalen Weltwirtschaft hinterlassen. Es braucht keine prophetischen Gaben, um zu erkennen, dass aufgrund dieser Fakten ein wirtschaftlich schwieriges Jahr mit rasanter Zunahme der Arbeitslosigkeit bevorsteht. Dies sind vor allem für die direkt Betroffenen keine erfreulichen Aussichten. Die Worte Gottes des liturgischen Kalenders der beiden letzten Monate haben die Ursachen und Wirkungen des heutigen „Babylons“ deutlich gemacht, erkannt und benannt. Sie liegen in der Abwendung von Gott. Die einzige Rettung heisst Umkehr zu IHM, dem Erlöser und Retter der Welt.

Bucherscheinung zur VAG

(veröffentlicht am 08.11.2008)

Auf dem Buchmarkt ist am 31. Oktober 2008 ein neuer Titel in der Reihe "Beiträge zu Geschichte, Lehre und Leben der apostolischen Gemeinschaften" erschienen. In dieser Nummer 3 stellt der Autor, Volker Wissen, die "Vereinigung Apostolischer Gemeinden (VAG)" und ihrer Gliedkirchen vor.

Yes, we can!

(Ja, wir können!)

Kennst Du das Gefühl, in freiem Fall zu sein, den Boden unter den Füssen verloren zu haben und jede Kontrolle zu dem, was gerade geschieht? Als wenn Du in einem Kampfjet gesessen bist und der Schleudersitz wurde betätigt. Du merkst gerade, dass du nicht angeschnallt bist. Der Sitz mit dem Fallschirm fliegt in diesem Moment an Dir vorbei und das Einzige, was Dir noch bleibt, ist ihm zuzuwinken!

Eddie Vedder singt in einem Lied: „Ich fühle, ich falle, rette mich vor dem Grund“.

Das Gefühl des unvermeidlichen Aufpralls macht uns Angst. Einmal werde ich nicht weiter kommen, werde ich aufschlagen und alle werden sehen, wie und was ich wirklich bin. Ich kann nichts ändern, bis es von selbst zum Aufprall kommt.

Er stürzt die Gewaltigen

"ER STÜRZT DIE GEWALTIGEN VOM THRON und erhebt die Niedrigen."
Sprüche 1,7

Zuversicht

Welch ein herrlicher, überzeugender Ruf: "ICH LEBE!"; und dann fügt Jesus Christus noch hinzu: "IHR SOLLT AUCH LEBEN!". Wissen wir es noch, es ist die Losung für das Jahr 2008. Konnten wir sie mit voller Zuversicht im Glauben, in der Liebe, in der Hoffnung bewahren? Haben wir unsere Zuversicht über Bord geworfen? Aus den Zeilen im Brief an die Hebräer (10,35) dürfen wir etwas besonderes entnehmen: „WERFT EURE ZUVERSICHT NICHT WEG..." Mit dem Wegwerfen sind wir heute schnell bei der Hand. Die Schränke sind voll von Klamotten, sie haben irgendwie ausgedient. Weg damit! Wegwerfgesellschaft sagt man. Es sind aber nicht nur Gegenstände, welche wir wegwerfen. Oft werden Überzeugungen über den Haufen geworfen.

Das Unmögliche

JESUS: Herr über das Unmögliche!
„Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist,
das ist bei Gott möglich.“
Lukas 18,27

Im Rundfunk hörte ich einer Sendung über die Nachkriegszeit im Libanon zu. Der Aufbau der Schule ist dort u.a. ein großes Problem. Ein Priester der Maroniten (orientalische Christen) berichtete über seine Mitarbeit auf diesem Gebiet. Er erwähnte das Beispiel einer Schule von etwa 3.000 Kindern und Jugendlichen, die unter seiner Leitung steht. 50 Nonnen dieser christlichen Richtung wirken als Lehrerinnen. Sehr verschiedene Konfessionen und Religionen sind vertreten, am stärksten die der Muslime.

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