01/2007

Liebe Leser

„Siehe, ich will ein Neues schaffen, ...“.

Mit dieser Losung geht ein großer Teil der Christenheit in das Neue Jahr. Was ein jeder als Neues erlebt, wird recht unterschiedlich sein. Viel Neues wird es auch im Jahr 2007 geben. Mancher wird sich darüber freuen und mancher darunter leiden.

Hilfreich, ja segensreich wird es erst, wenn wir alles mit dem lebendigen Gott, gegenwärtig in unserem Herrn Jesus Christus, in Verbindung bringen. Unser Forschen und Fragen sollte sein: „Herr, was schafft Du Neues in meinem Leben?“

Was er schafft, das wächst und ist gut! Der Heilige Geist will uns dieses Erkennen schenken.

Jahreslosung 2007

Gott spricht: "Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?" (Jesaja 43,19a)

Bischofsordination in Düsseldorf

In einem Bezirks-Gottesdienst in unserer Kirche in Düsseldorf-Mitte am 19.11.2006 wurde der bisherige Älteste Ulrich Hykes ins Bischofsamt gerufen. An diesem festlichen Gottesdienst nahmen sowohl die aktiven als auch die im Ruhestand befindlichen Apostel, Bischöfe und Ältesten teil, soweit sie die Reise ermöglichen konnten.

„Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!“

(Mt 14,27)

Kindern, die mal allein zu Hause sein müssen, wird oft von ihren Eltern vorsichtshalber der Rat gegeben, keinem Fremden die Wohnungstür zu öffnen. Oder sie sollen fragen, wer vor der Tür steht. Wird aber das stimmlich vertraute „Ich bin's“ der Mutter und des Vaters bzw. eines Angehörigen oder Bekannten vernommen, sind Vorbehalte und Ängste abgebaut und Herz und Türe öffnen sich.

Die Überschrift, entnommen aus der neutestamentlichen Begebenheit, als Jesus auf dem Wasser den ängstlichen Jüngern auf dem stürmischen See Genezareth unfassbar begegnet, soll auch uns am Anfang dieses neuen Jahres ermutigen und alle Zukunftsängste nehmen.

3. Reformation

Jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht – „Die 3. Reformation“

Reformation bedeutet Rückbildung auf das Ursprüngliche. (Ap. Kuhlen)

Das Buch „Die Dritte Reformation – Paradigmenwechsel in der Kirche“ von Christian A. Schwarz (ISBN 3-928093-26-2, C&P Verlag) hat mich angeregt, einige Gedanken zur Reformation und der Jahreslosung aufzuschreiben (Zitate mit Angabe der Seite).

„Gott verändert die Kirche und dies wird wiederum die Welt verändern“ - dieser Ausspruch ist in der Geschichte nachweisbar. Der Einfluss der Kirche ist in der Gesellschaft zum Positiven bzw. Negativen spürbar. Veränderungen in der Kirche haben immer Außenwirkungen. Wir müssen uns deshalb fragen, welche Außenwirkungen hatte und hat unsere Apostolische Gemeinschaft.

Ordination in Zwickau

Ordination in Zwickau anlässlich des Festes „110 Jahre Gemeinde Zwickau“.

Aus Anlass des 110-jährigen Gemeindejubiläums der Apostolischen Gemeinde Zwickau besuchten Apostel Baron und Hirte Groß aus Düsseldorf den vogtländischen Bezirk.

Zum Programm des Besuches zählten neben der Bezirksmitarbeiterstunde in Greiz die Vorsteherversammlung in Netzschkau und ein Konzert am Samstagabend in Reichenbach.

Aussendungsgottesdienst am 21. Januar 2007

Alles begann im Jahresämterdienst 2005, bei dem u.a. auch der Bruder Albert B.* aus der Gemeinde Freiburg anwesend war. Albert hat sich mit seiner Frau zum missionarischen Dienst ausbilden lassen, um in Fernost (aus Sicherheitsgründen wird hier auf die Ortsangabe verzichtet) diesen Dienst auszuführen. Apostel Lieberth, der durch Albert selbst davon erfahren hatte, hat dies sehr bewegt in diesem Ämterdienst angesprochen und alle darum gebeten, Wege und Möglichkeiten zu finden, den Bruder und seine Frau bei der Missionsarbeit zu unterstützen.

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