2009

Gemeinde Greiz hat eine neue Orgel

Am 1. Weihnachtsfeiertag 2008 erlebten die Geschwister der Gemeinde Greiz die Einweihung ihrer neuen Orgel. Im musikalisch vielfältig gestalteten Festgottesdienst weihte Apostel Gert Loose das neue Instrument.

Die Orgel stand bis zum Herbst 2008 in einem evangelischen Gemeindezentrum in Bochum-Dahlhausen. Das Gemeindezentrum ist vermietet, der Mieter benötigte das Instrument nicht und man drängte darauf, die Orgel aus dem Raum zu entfernen gegebenenfalls zu verschrotten. Apostel Armin Groß hatte davon erfahren, daraufhin die Orgel besichtigt und mit Brüdern aus dem Vogtland beraten, ob dieses Instrument in einer unserer Gemeinden zum Einsatz kommen könnte. So entstand die Idee, die Orgel nach Greiz umzusetzen.

Maßlosigkeit

- Weltlastigkeit - Blindheit:
barmherzig wendet sich Gott zu

In einer Zeit, wo die Maßlosigkeit immer mehr überhand nimmt, wo man trotz allem in der Armut untergeht, wo Menschen auf Glanz und Glimmer mehr Wert legen als auf das, was selig macht, sollte man einmal inne halten. Was ist denn so wertvoll in unserem heutigen Leben?
In früher Zeit, als man noch näher beim HErrn stand, da war das Beste was man bringen konnte für den Herrn gerade gut genug. Siehe das Scherflein der Witwe!
Wenn wir uns alte Kirchen betrachten, so geben sie uns Zeugnis, wie Menschen ihren Herrn verehrten. Detailreich schmückten sie Altäre. Diese Pracht entstand in den Herzen derer, die Gott damit verehrten und ihn mit ihrer Begabung anbeteten. Der Herr ist Anfang und Ende!

Selbsteinschätzung

– nun einmal ehrlich
Wie stark ist meine persönliche Bindung an Gott?

Hoffe ich auf die Gnade, Liebe, Zuwendung, Rat und Hilfe Gottes und glaube ich daran? Wenn ja: bete ich auch darum?
Beginne ich meinen Tag mit Gott, danke ich für die Bewahrung in der Nacht und bitte ich um einen gesegneten Tagesverlauf?
Bete ich regelmäßig oder nur in besonderen Fällen? Was ist der Inhalt meiner Gebete. Bete ich nur für mich und die Meinen, bete ich auch für die Gemeinde, für alle Christen und für das Weltgeschehen?
In wieweit beziehe ich Gottes Rat in meine Vorhaben ein?
Regle ich mein Leben nach meinen Vorstellungen, ohne mir die Frage zu stellen:
Was wird Gott davon halten?
Diene ich Gott? Womit kann ich Gott dienen?

• Einige Hinweise

Der Auftrag an die Jünger

Als seine Jüngerinnen und Jünger wollen wir vom Heiligen Geist erweckt und angeleitet Gemeinde Jesus Christi bauen. Ist das unsere Antwort auf den Missionsbefehl Jesu?

• Die Praxis | Verse 16 und 17
Die Jünger gingen an den Ort, den Jesus ihn genannt hatte. Suchen wir uns die Orte aus, wo wir meinen, Jesus zu treffen? Er ruft auf zur Begegnung. Wo finde ich Jesus? Die Kraft des Heiligen Geistes führt uns durch das Gespräch mit Gott u.a. bei Schriftlesung und Gebet zu Jesus!

Wenn wir Jesus begegnen, bewirkt das Beugung. Die Jünger fielen nieder – doch: dabei zweifelten einige! Die Frage war: Sollte das wirklich Jesus sein? So ist es bis heute.

• Die Voraussetzung
für Mission und Taufe | Vers 18

Autorenlesung in Neunkirchen

Mission – der Schritt in die Öffntlichkeit mit dem, was wir sind!
Autorenlesung im Kirchenraum der apostolischen Gemeinde in Neunkirchen

Am 13. November 2008 hat in der Kirche der apostolischen Gemeinde in Neunkirchen/Saar eine Autorenlesung stattgefunden. Die Einladung dafür erfolgte an alle interessierten Leser aus dem Bezirk Saarland und an den Stadtkreis Neunkirchen allgemein. Wir wollten an diesem Abend zwei Dinge erreichen: zum einen den Autor bei seinem Erstlingswerk unterstützen und zum anderen die Gemeinde in den Fokus rücken. An der Lesung selbst nahm auch ein Reporter der Saarbrücker Zeitung (SZ) teil, welcher anschließend einen entsprechenden Zeitungsartikel veröffentlichte.

Bezirk Düren in Dresden

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen...

Und wir haben etwas zu berichten. Wir, das sind Geschwister aus den Gemeinden Aachen, Düren und Euskirchen. Es waren 17 an der Zahl, die am 29. Mai eine Reise nach Dresden unternahmen, um die Stadt zu erkunden, die neu erbaute Frauenkirche zu besichtigen, aber auch die Geschwister der Gemeinde am Ort kennen zu lernen.

Unsere Reise begann um 5.49 Uhr ab Aachen-Hbf und endete in Dresden-Neustadt um 15.34 Uhr. Hier wurden wir bereits von Apostel Volkmer und zwei Brüdern erwartet, die uns zu unserem Quartier, einem empfehlenswerten* CVJM-Jugendschiff geleiteten, das auf der Elbe seinen Liegeplatz hat.

Jesus und das Geld

Jesu Leben und Lehre
und das liebe Geld

Im Leben Jesu spielt das Geld eine durchaus bemerkenswerte Rolle, mehr jedenfalls, als es auf den ersten Blick den Anschein haben will.
Gegenwärtig sind seine Aussagen zum vergänglichen Mammon in der Bergpredigt, bekannt die Begegnung mit dem reichen Jüngling und die Vertreibung der Geldwechsler aus dem Tempel.
Aber da sind noch viele andere Begebenheiten, bei denen Geld, Gold oder – allgemein gesprochen – Reichtum eine Rolle spielen.

Jesu Leben und das Geld

Jesus lebte, wie alle Menschen damals auch, mit dem Geld und vom Geld, zumindest soweit es seine bescheidene materielle Ausstattung erforderlich machte.

Ich will - Gottes Wille

Ich will – ich will – ich will!
Gottes Wille geschehe...

Wer Kinder in einem bestimmten Alter hat, der kennt die Überschrift zur Genüge. Es gehört zur ganz natürlichen Entwicklung des Menschen, dass sich ein eigener Wille bildet und dass man lernt, einerseits diesen Willen durchzusetzen und andererseits, wo diese Durchsetzung an Grenzen stößt. Spätestens im Miteinander wird klar, dass der eigene Wille durchaus mal zurückstehen muss; wer immer nur den eigenen Willen durchsetzen will und nicht bereit ist, seine Interessen auch mal zurückzunehmen, wird auf Dauer ganz schön einsam sein ...

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