07/2009

KeG in Dresden

Am Sonntag, dem 22. März 2009, konnten wir wieder, diesmal in Dresden, einen KeG mit Theo Logisch (eine Handpuppe) feiern. Insgesamt hatten sich etwa 100 Personen versammelt, die gespannt waren, was Theo und Stefan (Karg) heute für ein Thema zu besprechen hatten.

Maßlosigkeit

- Weltlastigkeit - Blindheit:
barmherzig wendet sich Gott zu

In einer Zeit, wo die Maßlosigkeit immer mehr überhand nimmt, wo man trotz allem in der Armut untergeht, wo Menschen auf Glanz und Glimmer mehr Wert legen als auf das, was selig macht, sollte man einmal inne halten. Was ist denn so wertvoll in unserem heutigen Leben?
In früher Zeit, als man noch näher beim HErrn stand, da war das Beste was man bringen konnte für den Herrn gerade gut genug. Siehe das Scherflein der Witwe!
Wenn wir uns alte Kirchen betrachten, so geben sie uns Zeugnis, wie Menschen ihren Herrn verehrten. Detailreich schmückten sie Altäre. Diese Pracht entstand in den Herzen derer, die Gott damit verehrten und ihn mit ihrer Begabung anbeteten. Der Herr ist Anfang und Ende!

Selbsteinschätzung

– nun einmal ehrlich
Wie stark ist meine persönliche Bindung an Gott?

Hoffe ich auf die Gnade, Liebe, Zuwendung, Rat und Hilfe Gottes und glaube ich daran? Wenn ja: bete ich auch darum?
Beginne ich meinen Tag mit Gott, danke ich für die Bewahrung in der Nacht und bitte ich um einen gesegneten Tagesverlauf?
Bete ich regelmäßig oder nur in besonderen Fällen? Was ist der Inhalt meiner Gebete. Bete ich nur für mich und die Meinen, bete ich auch für die Gemeinde, für alle Christen und für das Weltgeschehen?
In wieweit beziehe ich Gottes Rat in meine Vorhaben ein?
Regle ich mein Leben nach meinen Vorstellungen, ohne mir die Frage zu stellen:
Was wird Gott davon halten?
Diene ich Gott? Womit kann ich Gott dienen?

• Einige Hinweise

Der Auftrag an die Jünger

Als seine Jüngerinnen und Jünger wollen wir vom Heiligen Geist erweckt und angeleitet Gemeinde Jesus Christi bauen. Ist das unsere Antwort auf den Missionsbefehl Jesu?

• Die Praxis | Verse 16 und 17
Die Jünger gingen an den Ort, den Jesus ihn genannt hatte. Suchen wir uns die Orte aus, wo wir meinen, Jesus zu treffen? Er ruft auf zur Begegnung. Wo finde ich Jesus? Die Kraft des Heiligen Geistes führt uns durch das Gespräch mit Gott u.a. bei Schriftlesung und Gebet zu Jesus!

Wenn wir Jesus begegnen, bewirkt das Beugung. Die Jünger fielen nieder – doch: dabei zweifelten einige! Die Frage war: Sollte das wirklich Jesus sein? So ist es bis heute.

• Die Voraussetzung
für Mission und Taufe | Vers 18

Christus-Hymnus / Christus-Ordnung

Im Kolosserbrief finden wir im Kapitel 1 einen Hymnus in zwei parallel aufgebauten Strophen, die ein Bekenntnis zu Christus als den Ersten in der Schöpfung und der Erlösung darstellen.

1. Jesus ist das Ebenbild des unsichtbaren
Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung (Verse 15-17).
2. Jesus ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang,
der Erstgeborene von den Toten (Verse 18-20).

„Weil die gesamte Welt in das Versöhnungshandeln Christi einbezogen ist, landet sie am Ende nicht einfach auf der Müllkippe. Christen sind nicht aus der Welt erlöst, sondern mit ihr!“ (Klaus Jürgen Diehl)

Lieber Leser

Fragen, die wohl jeden Menschen bewegen, sind: Wozu lebe ich ? Warum ist mein Leben und das Leben dieser Welt so, wie es ist?

Auf Suche nach Antworten ist jeder Mensch, bewusst oder unbewusst. Und unendlich viele Antworten werden angeboten oder lassen sich finden. Wer ordnet sie und wer entscheidet über die Richtigkeit?

Auch das Evangelium ist nur ein Angebot, so sehen es viele, auch inzwischen so mancher Christ. Doch Gott sagt durch Jesus Christus ist es das eine, das einzige Angebot. Von diesem Angebot berichten die folgenden Artikel.

Ist das leichte Kost, wie man sie sich für die Sommerzeit wünscht? Prüft selbst! Leichte Kost ist in Mode. Doch kann man damit einen Lebensweg gehen, der Kraft kostet?
Wir brauchen feste Nahrung, um am Ziel anzukommen.

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