10/2009

Freude am Singen

Chorseminar mit Gerhard und Elisabeth Schnitter

Jubiläum in Duisburg

19.07.2009 – Kirchweihfest Duisburg-Hamborn

Nach langer Vorbereitungszeit mit vielen Gesprächen war endlich der Festtag da, wo wir als Gemeinde Duisburg-Hamborn auf 40 Jahre in unseren Kirchenräumen auf der Sterkrader Straße zurückschauen durften. Ca. 200 Gottesdienstbesucher nahmen am Festgottesdienst teil, der im Predigtteil durch Apostel Knauth mit dem Wort aus Matthäus 28, 16-20 durchgeführt wurde.

Gedanken zum Erntedanktag

Dem Erntedanktag möchte ich den 5. Vers aus dem 139. Psalm voranstellen: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir“.

Erntedank 2009

Tradition oder Chance?

„Jetzt sagen Sie nicht, es ist schon wieder Dienstag“, so beginnt ein Kabarettist seine wöchentlich wiederkehrende Sendung.
Als mich der Redaktionsplan an das Thema Erntedank erinnerte, dachte ich spontan: „Ach, ist es wieder so weit.“

Völlig überraschend tritt das Thema oft in unseren Alltag, weil es nun gerade einmal an der Reihe ist. Wir leben in einer Zeit und Gesellschaft, die relativ unabhängig vom Ernteertrag ihrer Felder und Gärten ist. Was dort nicht geerntet werden kann, kommt aus dem Treibhaus oder von anderswo in der Welt.

Motivation

macht es möglich! – oder?

Zwischen Erschöpfung während des Wanderns und noch vor dem Erfolgsgefühl nach dem Aufstieg hatte ich einige Zeit nur einen Gedanken im Kopf: „Judith, warum machen wir das hier alle? Warum mach ICH das hier überhaupt?“

Ich betrachtete meine Gruppe; sah die Leute, die vor mir gingen und die Leute, die noch nach mir kamen. Ob sie wohl ähnliche Gedanken hatten?

Ich versuchte diese störende und demotivierende Frage in meinem Kopf zu beantworten. Ich überlegte, dass wohl jeder Läufer auf der Strecke seinen eigenen Motivationsgrund, seinen eigenen Hintergedanken hat:

Jugendlager 2009

„Das Unmögliche ist schon geschehen!“ – Jugendlager 2009
ein Erlebnisbericht

Es ist der erste Samstag der beiden Lagerwochen und einige Jugendliche sind bereits mit dem Auto angereist. Ramona, Sascha und Andi, Laura, Maurice und Kai kenne ich seit ihrer ersten Jugendstunde und entsprechend herzlich war die Begrüßung vor einer halben Stunde. Jetzt kommen die Autos mit den Bahnfahrern an, die vom restlichen Lagerteam am Bahnhof Wörgl abgeholt wurden. Man stellt sich vor: „Hi, ich bin Felix.“, oder „Hallo, Isabell“. Gesichter, die mir völlig neu sind. Und wie jung die alle sind!

Alte Bekannte und neue Freunde

Liebe Leser

Gott spricht im Propheten Hesekiel (11,19): „Ich schenke ihnen ein anderes Herz und schenke ihnen einen neuen Geist. Ich nehme das Herz von Stein aus ihrer Brust und gebe ihnen ein Herz von Fleisch“. Das ist der Monatsspruch für den Oktober.

Ein Herz aus Stein ist blutleer, es ist tot. Dagegen ist ein Herz aus Fleisch bestimmungsgemäß: voll Blut, voll Leben. Das Großartige an diesem Wort ist: Gott verspricht zu tun! „Ich will geben!“ Er will das eine durch das andere ersetzen!

Das er’s kann, beweist die Natur jedes Jahr: Die im Herbst absterbenden Blätter an den Bäumen werden jedes Frühjahr ersetzt durch frische neue Blätter – und meist mehr als im Vorjahr! „Ich gebe Leben!“

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